BEHANDLUNGSABLAUF

Im Anschluss an eine ausführliche Anamnese wird ein Therapiekonzept erstellt - abgestimmt auf die ganz individuelle Lebens- und Krankheitsgeschichte des Patienten.
Basis einer erfolgreichen TCM-Behandlung ist eine umfassende Untersuchung des Patienten sowohl durch eine detaillierte Befragung als auch durch Anwendung spezieller Diagnoseverfahren wie der Puls- und Zungendiagnose. Für den diagnostischen Ansatz sind nicht nur die Befunde wichtig, sondern vor allem das subjektive Befinden des Patienten. Die gesammelten Symptome, Zeichen und Empfindungen werden zu einem Gesamtbild zusammengefasst, das dann zu einer korrekten Diagnose führt.

Im Anschluss an die ausführliche Anamnese wird ein Therapiekonzept erstellt – abgestimmt auf die ganz individuelle Lebens- und Krankheitsgeschichte des Patienten. An dieses Eingangsgespräch schließen sich die Akupunktursitzungen mit meist wöchentlichen Behandlungen an. Dabei wird die Akupunktur bei passender Indikation mit anderen Heilmethoden kombiniert.

Akupunktur

Je nach Krankheitsbild und der entsprechenden Diagnose werden bei den meisten Patienten auch Heilkräuter verordnet. Die Rezepturen werden im Laufe der Therapie modifiziert und stets dem Heilungsprozess angepasst.

Das Ritual, die Heilkräuter selbst aufzukochen, mag etwas aufwendig sein, aber es lohnt sich, die Zeit und die Energie hierfür zu investieren. Denn in dieser Form werden die enthaltenen Substanzen schnell vom Körper aufgenommen und können so rasch ihre Wirkung entfalten. Aus diesem Grund ist die Abkochung besonders bei akuten Krankheiten empfehlenswert.

Die Chinesische Medizin begnügt sich nicht nur mit der bloßen Beseitigung der Symptome einer Krankheit. Das Ziel der TCM – Behandlungen ist immer die Heilung.